Fünf YouTube Empfehlungen für Outdoor Fans

Fünf YouTube Empfehlungen für Outdoor Fans

Wer braucht schon noch das Fernsehen wenn es Netflix und Prime Video gibt? Solche Sprüche hört man zur Zeit ja ziemlich oft und auch ich schaue immer weniger „richtiges“ Fernsehen. Was aber eher weniger oft genannt wird ist YouTube. Zwar handelt es sich bei YouTube um die drittmeist besuchte Website der Welt aber viele verbinden es dann eben doch nur mit Katzenvideos & Co. Dabei hat YouTube doch viel mehr zu bieten.
Hier empfehle ich euch nun fünf YouTuber, die ich sehr gerne schaue und die tolle Videos für Outdoor & Reise Fans bieten.

Brendan Van Son

 

Brendan Van Son ist ein Reisefotograf und Blogger und veröffentlicht fast jeden Tag einen Vlog. Er reist dabei durch die ganze Welt und war dieses Jahr unter anderem schon in Südamerika, Kyrgisistan, Europa und den USA. Wer seine Vlogs schaut lernt viel über das Leben als Reisefotograf und bekommt zudem einige gute Tipps für bessere Fotos!
https://www.youtube.com/user/bvans890/

Homemade Wanderlust

 

Der Kanal von Dixie entstand 2015 als sie den Appalachian Trail gewandert ist. Dieses Jahr wandert sie den Pacific Crest Trail von Mexiko nach Kanada und wir dürfen alle live dabei sein. Jeden Mittwoch gibt es ein neues Video. Unterwegs filmt sie ihre Wanderung und ein Freund schneidet anschließend alles zusammen. Mein momentan liebster YouTube Kanal!
https://www.youtube.com/homemadewanderlust

Fresh Off The Grid

 

Fresh Off The Grid habe ich letztes Jahr durch ihren Blog über Bend kennengelernt. Eigentlich haben sie eine Website mit Rezepten für die Wildnis aber auch auf YouTube landen immer wieder gute Rezepte, die man während des Campings zubereiten kann.
https://www.youtube.com/freshoffthegrid

Justin Fricke

 

Justin Fricke fuhr letztes Jahr mit seinem Bruder Adam in einem Van durch die USA. Ihm hat das so gut gefallen, dass er sich entschlossen hat nun alleine durch Nordamerika zu reisen. Mit seinem umgebauten Van entdeckt er täglich neue Orte und fast jeden Tag gibt es ein neues Video!
https://www.youtube.com/user/justinfricke

Foor Your Succes

 

Dr. Brandon Foor filmt seine Wanderungen durch die Nationalparks der USA. Auch außerhalb der Parks findet er tolle Hikes, unter anderem von zahlreichen 14ern in Colorado. Es lohnt sich immer bei ihm vorbeizuschauen und sich für neue Tageswanderungen inspirieren zu lassen!
https://www.youtube.com/user/FoorYourSuccess/

Natürlich findet ihr auch mich bei YouTube, auch wenn ich lange nicht so aktiv bin! Über Abonnenten freue ich mich natürlich trotzdem!
https://www.youtube.com/simonunterwegs

Snoqualmie Falls

Snoqualmie Falls

Heute morgen war der letzte Tag unserer Reise leider schon wieder viel zu früh erreicht. Nachdem wir nochmal schön gefrühstückt und unsere Koffer zu Ende gepackt hatten, machten wir uns auf den Weg in Richtung Seattle. Vom Fenster aus hatten wir schon ein paar Maschinen von Boeing beobachtet, entschlossen uns aber die Werksbesichtigung auszulassen.
In einem Safeway kauften wir noch ein paar kleine Mitbringsel und steuerten dann unser erstes Tagesziel an, die Snoqualmie Falls östlich von Seattle.

Snoqualmie Falls

Hier war es schon ziemlich voll und es gab auch viel mehr touristische Infrastruktur als erwartet. Bekannt wurden die Fälle durch die Serie Twin Peaks. Sie tauchen dort im Intro auf, die Serie selbst spielt aber in einem fiktiven Ort.

Snoqualmie Falls Bottom

Ein kurzer Trail führt an den Fuß der Fälle. Wir wollten uns gerne noch etwas bewegen und liefen ihn natürlich bis zum Ende. Die ganze Sache dauerte aber nicht allzu lange und bald waren wir wieder am Auto. Wir überlegten wohin wir nun noch fahren wollten. Ganz in der Nähe befindet sich der Snoqualmie Pass, was uns die Chance bot nochmal in die Natur zu kommen.

Snoqualmie Pass

Die Fahrt dorthin führte durch die Berge und war wirklich ansprechend. Zwar fährt man über eine breite Interstate aber trotzdem direkt durch die Natur. Viel los war sowieso nicht. Am Pass gönnten wir uns einen Kaffee und stoppten dann auf dem Rückweg nochmal an einem Trailhead. Für eine Wanderung reichte die Zeit dann aber leider nicht mehr aus.

Kofferraum Dodge Journey

Rechtzeitig vor Abflug waren wir dann schon am Airport. Unterwegs hatten wir zwar einen riesigen Stau aber dank der schnelleren Spur für Autos mit mehr als einem Fahrer ging es dann doch recht flott.

Abgabe Mietwagen Seattle

Das Auto war schnell abgegeben und am Airport waren wir dann ebenfalls recht zügig. Die Koffer waren ebenso schnell eingescheckt. Leider merkte ich nun, dass ich eine Packung Frischkäse im Auto liegen lassen hatte. Da dieser Käse ein Mitbringsel war fuhr ich nochmal zum Rental Car Center zurück und nach einigen ungläubigen Blicken und mit Hilfe mehrere Mitarbeiter war der Käse dann irgendwann wieder gefunden. Nach eineinhalb Stunden war ich zurück am Airport und wir konnten durch die Sicherheitskontrolle. Was wurde mir hier wohl abgenommen? Der Frischkäse…. Zum einen hätte mir das natürlich klar sein können, zum anderen war dies nun die größte Zeitverschwendung seit langer Zeit gewesen!

Mt Rainier aus dem Flugzeug

Der Flieger hab allerdings pünktlich ab und wir konnten nochmal einen Blick auf den Mt Rainier genießen. Weiter ging es dann über Kanadas Rocky Mountains und Grönland zurück.

Kanadische Rockies

Der Flug verlief unspektakulär und nach etwas Wartezeit in Amsterdam kamen wir gut in Nürnberg an. Hier wartete nun ein Berg Wäsche auf uns und wir überlegten natürlich schon, wohin die nächste Reise wohl gehen würde.

Whistler

Whistler

Gestern Abend hatten wir gesehen, dass hier einige Bear Watching Tours angeboten werden und uns etwas schlau gemacht, wo denn eigentlich Bären zu finden sind. Es stellte sich heraus, dass auf der Strecke von Whistler zum Olympic Park wohl fast immer Bären zu finden wären weil sie das Gras am Fahrbanrand anscheinend besonders mögen. Wir beschlossen also möglichst früh aufzustehen und dann sofort dorthin zu fahren.

Black Bear Whistler

Unser Wecker klingelte dann auch recht früh und sehr schnell waren wir unterwegs zu den Bären. Kurz nach dem wir auf die Strecke abgebogen waren bekamen wir auch gleich den ersten Bären zu Gesicht. Vor uns wartete auch bereits ein Jeep mit Passagieren einer geführten Tour. Wir schauten dem Schwarzbär eine ganze Weile zu, beschlossen dann aber erstmal weiter zu fahren und zu schauen, ob noch irgendwo weitere Bären zu finden wären.

Alexander Falls Whistler

Leider hatten wir aber kein wirkliches Glück, die Bären waren im hohen Gras aber auch nicht immer leicht zu entdecken. Wir stoppten dann an den Alexander Falls, die den Ausflug auch ohne Bärensichtung wert gewesen wären. Hier machten wir kurz Pause und irgendwann trudelte auch der Jeep der Bärentour ein.

Olympic Park Whistler

Eigentlich hätten wir nun gerne den Whistler Olympic Park angeschaut, dieser öffnet aber erst wieder später im jahr und hat im September so eine Art Sommerpause. Wir wussten das allerdings schon zuvor und drehten wieder um in Richtung Whistler. Natürlich hielten wir auch auf dem Rückweg fleissig Ausschau nach Bären und hatten sogar nochmal kurz Glück.

Purebread Whistler

Zurück am Hotel liefen wir die paar Meter in den Ort und kauften uns bei Purebread ein paar leckere süße Teilchen. Die Auswahl war riesengroß und alles sah fantastisch aus. Nachdem es bereits schön warm und sonnig war, machten wir es uns an der Olympic Plaza gemütlich und frühstückten in aller Ruhe.

Whistler Olympic Rings

Nachdem wir unser leckeres Früshtück gegessen hatten machten wir noch einen Spaziergang durch Whistler. Der Ort ist zwar komplett auf Touristen ausgelegt, uns gefällt es aber trotzdem wirklich gut hier. Die Umgebung hätte auch noch Programm für ein paar Tage geboten aber irgendwann kommen wir bestimmt wieder.

Morning in Whistler

Wir checkten nun im Hotel aus und fuhren wieder zurück in Richtung Vancouver. Irgendwie wollten wir unser Glück nochmal versuchen und schauen ob wir noch weitere Bären treffen würden. An der selben Stelle wie zuvor hatten wir wieder Glück und konnten nochmal einen Bären (vielleicht war es ja der selbe) sehen.

Black Bear Olympic Park Whistler

Nun wollten wir aber wirklich weiter und unser nächstes Ziel war gar nicht so weit entfernt. Die Brandywine Falls liegen direkt am Highway, nur eine kleiner Spaziergang muss bis zur Aussichtsplattform zurückgelegt werden.

Brandywine Falls

Die Brandywine Falls sind ein eigener Park und der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Wassefälle sind nicht gerade klein und schon beeindruckend.  Leider waren wir nicht die einzigen Besucher aber trotzdem hielt sich der Ansturm in Grenzen.

Daisy Lake Brandywine Falls

Kurz nach den Wasserfällen hat man auch gleich noch einen schönen Blick auf den nahen Daisy Lake. Gerne wären wir hier gleich gewandert aber unser Planung für den Tag sah noch etwas Strecke für uns vor.

Sea to Sky Highway

Bevor wir unser nächstes Ziel erreichten genossen wir nochmal den Ausblick am Rand der Straße und hielten immer wieder mal zu kleinen Fotostopps an. Den letzten richtigen Stopp legten wir dann am Lynn Canyon ein. Der Canyon ist ein beliebtes Erholungsgebiet im Norden von Vancouver und hat eine kleine Hängebrücke. Wir hatten keine Lust auf die Massen an der Capilano Bridge und hatten den Lynn Canyon im Netz als Alternative gefunden.

Lynn Canyon Suspension Bridge

Am Lynn Canyon war dann mehr los als gedacht, insgesmat verliefen sich die Leute aber ganz gut. Der Canyon selbst bietet eine recht tiefe Schlucht, sowie zahlreiche Stufen und natürlich Rutschen. Viele Einheimische nutzen das dazu um im Canyon zu baden und die Rutschen und Sprünge als Abenteuer zu erleben. Problematisch sind hierbei aber die Strömungen, Wassertemperaturen und die Steine. Jedes JAhr sterben Menschen aus Leichtsinn im Canyon.

Lynn Canyon Waterfall

Das Wasser des Canyon kommt vom Lynn River, der unterhalb des Lynn Mountains entspringt. Die ganze Gegend ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Einheimischen, aus unserer Sicht lohnt sich der Besuch aber nur bedingt. Man muss schon relativ weite Strecken laufen um immer wieder mal ein paar Dinge zu sehen.

Lynn Canyon Danger Sign

An vielen Stellen stehen Tafeln, die das Risiko ausweisen wenn man hier ins Wasser springt. Wir liefen noch bis zum Ende des Canyon, wo man grundsätzlich unproblemtisch baden könnte.

Lynn Canyon

Wir machten uns zurück auf den Weg zum Auto und fuhren in Richtung Grenze. In Vancouver herrschte wieder das absolute Verkehrschaos. Unser Navi fuhr ebenfalls seltsame Strecken, die sich dann im Nachhinein aber als gar nicht so verkehrt herausstellten. Wir brauchten durch Vancouver fast länger als von Whistler nach Vancouver. An der Grenze brauchten wir dann auch nochmal gute zwanzig Minuten bis wir wieder in den USA waren.

Boeing Everett

Wir fuhren die Strecke bis nach Everett nahezu durch und stoppten nur einmal kurz bei Starbucks. Unser Hotel lag direkt am Boeing Werk und von unserem Zimmer hatten wir einen schönen Ausblick auf zahlreiche Maschinen. Abendessen gab es dann nochmal bei Applebees und dann war auch schon kofferpacken angesagt. Morgen geht bereits der Flieger nach Deutschland.

Sea to Sky Highway

Sea to Sky Highway

Heute morgen hatten wir uns ein nahe gelegenes Restaurant zum frühstücken herausgesucht. Laut Internet sollte es im Cafe Medina eines der besten Frühstücke in Vancouver geben. Als wir ankamen war es bereits extrem voll, wir bekamen aber nach kurzer Wartezeit einen Platz. Zu essen gab es dann Oat Meal, Granola und einen extrem guten Avocado Toast. Es hatte sich gelohnt und wir können es nur weiter empfehlen. Als wir gingen, warteten ca. 15 Leute auf einen Tisch…
Wir luden unser Gepäck ins Auto und machten uns nun auf den Weg nach Whistler. Hierzu fuhren wir den Sea to Sky Highway, der am Howe Sound entlang führt und tolle Ausblicke bietet.

Shannon Falls

An den Shannon Falls machten wir den ersten Stopp und liefen die wenigen Meter zu den Wasserfällen. Von hier hatte man auch einen guten Blick auf den Stawamus Chief, einem größeren Berg der ein gutes Wanderziel abgibt. Wir wollten aber heute eigentlich keine riesige Wanderung unternehmen und fuhren deswegen weiter zur Sea to Sky Gondola, die uns weiter nach oben in die Berge bringen sollte.

Sea to Sky Gondola

Die Seilbahn gibt es noch nicht allzu lange und erschließt die Berge hinter dem Stawamus Chief. Die Fahrt nach oben bietet bereits viele schöne Ausblicke über den Howe Sound und die umliegenden Berge.

Sky Pilot Suspension Bridge

Oben angekommen ist es dann recht touristisch, das störte uns aber erstmal nicht. Über eine große Hängebrücke kann man eine Schlucht überqueren und dann zu verschiedenen kleinen Rundgängen starten. Wir bekamen auch eine Karte, auf der die Wanderungen abgebildet waren. Leider fehlten die Kilometer Angaben und der Maßstab war komplett falsch.

Al's Habrich Ridge Trail

Nachdem uns die kurzen Trails irgendwie zu unspektakulär waren, entschieden wir uns für den Al’s Habrich Ridge Trail. Hier geht es zu einem Aussichtspunkt, an dem man einen schönen Blick auf den Mt Habrich hat und auch auf den Howe Sound. Schon bald wurde uns klar, dass die Karte nicht mit der realität übereinstimmte und der Weg wohl doch weiter war. Da wir genügend Zeit und Proviant hatten war uns das aber erst mal egal.

Howe Sound

Der Trail schraubte sich immer weiter nach oben und der Ausblick wurde immer besser. Meistens gab es gar keinen richtigen Trail sondern nur kleine Markierungen und Fähnchen an Bäumen. An zwei Stellen mussten auch Seile zur Hilfe genommen werden um über große Felsen zu kommen.

Squamish River Howe Sound

An einem Aussichtspunkt wollten wir schon umkehren, ein anderer Wanderer meinte aber, dass nach ca. 25 Minuten ein noch besserer Ausblick käme. Natürlich liefen wir weiter und der andere Wanderer hatte auch recht. Man konnte zum Beispiel sehr schön den Zusammenfluss von Squamish River und Howe Sound erkennen. Außerdem gab es einen schönen Blick auf den Mt Habrich.

Al's Habrich Ridge

Wir machten eine gemütliche Pause auf den Felsen, erkundeten etwas die Umgebung un beschlossen dann den Rückweg anzutreten. Die Bilder können es leider nicht so recht widergeben, aber die Wanderung kommt locker in die Top 5 dieses Urlaubs. Natürlich machten wir auch noch einige Fotos bevor wir weiter gingen.

Simon macht Fotos

Der Weg nach unten ging dann ganz gut vorran, auch wenn manchmal nicht mehr so ganz klar war, wie der Weg eigentlich verlief. Mit der Seilbahn fuhren wir wieder zum Auto und machten uns auf den Weg nach Whistler. Wir bekamen ein schönes Zimmer im Hotel und erkundeten dann noch etwas den Ort.

Downtown Whistler

Abendessen gab es mal wieder in der Old Spaghetti Factory. Anschließend kauften wir noch ein paar Mitbringsel und recherchierten, was wir am nächsten Tag alles noch so machen könnten. Whistler selbst gefiel uns sehr gut und wir werden auf jeden Fall nochmal dorthin fahren. Morgen steht dann die Rückreise nach Seattle an.

Vancouver

Vancouver

Gleich nach dem Aufstehen machten wir uns auf den Weg zum Fahrradverleih am Stanley Park. Um dort hinzukommen wählten wir den Bus, der leider am Sonntag nicht allzu oft fährt. Angekommen sind wir trotzdem und nach kurzer Zeit hatten wir unsere Räder.

Stanley Park - Totem Pole

Den ersten Stopp legten wir an den Totem Poles ein. Man hat hier einen kleinen Bereich geschaffen, in dem verschiedenen Totempfähle stehen, die verschiedenen Stämme aus Kanada repräsentieren. Es war zwar noch relativ früh aber trotzdem war schon einiges los.

Girl in a Wet Suit

An der Seawall, einem Rundweg um den Stanley Park, ging es weiter. Man merkte, dass viele Touristen noch nicht oft auf einem Fahrrad gesessen waren. Wir schauten uns kurz die Statue „Girl in a Wet Suit“ an, die eine Anspielung auf die Meerjungfrau in Kopenhagen ist.

North Vancouver - Lions Gate Bridge

Die Lionsgate Bridge kommt immer näher. Sie führt nach North Vancouver, von wo man in Richtung Rocky Mountains starten kann.

RMS Empress of Japan - Vancouver

Ein paar Meter weiter entdeckten wir dann eine Drachenskulptur, die die asiatischen Einflüsse auf Vancouver widerspiegelt. Vancouver ist die einzige Stadt in Nordamerika, die mehr Einwanderer als ursprüngliche Siedler beheimatet. Der Anteil an Asiaten ist besonders groß und an manchen Ecken fühlt man sich wie in Japan.

Lions Gate Bridge

Unter der Lionsgate Bridge fuhren wir weiter. Die Ausblicke waren sehr schön und das Wetter auch angenehm und sonnig.

Siwash Rock - Stanley Park

Am Siwash Rock fuhren wir eine enge Kurve und trafen auf einige Läufer, die einen Wohltätigkeitslauf absolvierten. Überhaupt war hier sportlich viel geboten, zahlreiche Jogger, Radfahrer und Inlineskater vergnügten sich im Park.

Third Beach - Stanley Park

Auch Strände gibt es zu bestaunen und die Einwohner Vancouvers nutzen das schöne Wetter natürlich auch gerne für einen Strandtag.

Inukshuk - Vancouver

Am Inukshuk machten wir einen Fotostopp. Die Skulptur diente als das Maskottchen zu den olympischen Winterspielen und ist eine Symbolfigur der Inuit.

Vancouver Granville Island

Auf Granville Island gibt es einen großen Markt, der Essen und Andenken aller Art bietet. Wir kauften uns ein riesiges Stück Kuchen und legten einen kurzen Lunchstopp ein.

Möwe aus Vancouver

Von einer der zahlreichen Möwen wurden wir dabei neugierig beäugt. Wir selbst schauten uns die Skyline und die zahlreich umher wuselnden Leute an. Wir überlegten ein wenig, wie weit wir mit den Fahrrädern eigentlich fahren wollten, beschlossen aber recht schnell das gute Wetter zu nutzen und noch eine größere Runde zu drehen.

Vancouver Boats

Immer am Wasser und den zahlreichen Wohnhochhäusern vorbei fuhren wir einmal rund um Vancouver. Viele Einheimische nutzten den Sonntag für einen Bootsausflug.

BC Place Vancouver

Auf das große Stadion, den BC Place, bekamen wir auch einen guten Blick. Auch hier waren Wassersportler unterwegs. Vancouver hatte uns bisher touristisch nicht so viel geboten, zum Leben ist es aber sicherlich eine der besten Städte.

English Bay Beach Vancouver

Auf dem Rückweg zum Fahrradverleih kamen wir auch nochmal an einem schönen Strand vorbei. Inzwischen war schon deutlich mehr los und das Radfahren war gar nicht mehr so einfach zu bewältigen. Wir gaben unsere Fahrräder wieder ab und liefen über die Robson Street zum Hotel. In der großen Shoppingstraße stöberten wir etwas durch die Geschäfte und legten anschließend im Hotel kurz die Füße hoch.

Gastown - Vancouver

Abends ging es dann nochmal nach Gastown, dem touristischen Herzen Vancouvers. Hier war es zwar schon sehr touristisch aber auch ganz nett. Leider beginnt das Drogenviertel direkt nebenan und somit trifft man auf dem Weg dorthin fast zwangsläufig ein paar zwielichtige Gestalten.

Vancouver - Steam Clock

Die größte Sehenswürdigkeit ist die Steam Clock, die alle 15 Minuten Töne und Dampf von sich gibt. Man sollte aber nun nicht meinen, dass die Uhr besonders alt wäre. Erst seit den 70er Jahren steht sie für die Touristen hier.
Nach dem wir etwas gebummelt waren gab es Abendessen und in der nähe des Hotels noch ein Eis. Morgen sollte es dann nach Whistler gehen.